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Pressemitteilung:

Siegen-Wittgenstein/Düsseldorf, 15. März 2017
SPD-Landtagsabgeordnete Tanja Wagener und Falk Heinrichs:

Erneute Regionale eröffnet Südwestfalen hervorragende Perspektiven

Tanja Wagener 2017
SPD-Landtagsabgeordnete Tanja Wagener begrüßt es sehr, dass sich Südwestfalen mit seiner erneuten Bewerbung um eine Regionale durchgesetzt hat.
Siegen / Düsseldorf. Die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Falk Heinrichs und Tanja Wagener begrüßen sehr, dass sich Südwestfalen mit seiner erneuten Bewerbung um eine Regionale (2022 oder 2025) durchgesetzt hat. Das Landeskabinett hat sich für drei Regionen entschieden – ebenfalls ausgewählt wurden Teile des Bergischen Landes und Ostwestfalen-Lippe. Die konkrete zeitliche Abfolge soll noch geklärt werden.

Wagener und Heinrichs erklären: „Die Entscheidung zugunsten Südwestfalens hat uns sehr erfreut. Wir sind davon überzeugt, dass eine erneute Regionale den südwestfälischen Nachbarkreisen wie schon die erfolgreiche Regionale 2013 hervorragende Perspektiven eröffnen und einen nochmaligen Entwicklungsschub auslösen wird.“

Im Rahmen der Regionale 2013 sind insgesamt über 150 Mio. Euro in den südwestfälischen Raum geflossen. Es konnten wegweisende Projekte wie z.B. ‚Siegen zu neuen Ufern‘ realisiert werden. Ziel der nächsten neuen Regionale wird insbesondere sein, den Wegzug junger Menschen aus Südwestfalen zu verhindern. Im Mittelpunkt soll die Digitalisierung stehen. Durch die Schaffung digitaler Plattformen sollen die Mobilität der Menschen vor Ort erhöht oder die gesundheitliche Versorgung verbessert werden.

„Die Landesregierung hat allen ausgewählten Regionen eine ‚bemerkenswerte Qualität‘ ihrer Bewerbungen attestiert. Es ist schön, dass die viele Mühe, die man bei uns in Südwestfalen in die neue Bewerbung investiert hat, nun konkrete Früchte tragen wird“, betont Tanja Wagener (MdL). Ihr Kollege Falk Heinrichs fügt hinzu: „Auch wird die neue Regionale zur weiteren Stärkung einer südwestfälischen Identität und des Zusammengehörigkeitsgefühls in der Region beitragen.“ Das sei wichtig, denn nur gemeinsam würden die fünf Nachbarkreise, die schon heute zusammen die industriestärkste Region Nordrhein-Westfalens verkörpern, in Brüssel, Berlin und Düsseldorf optimal wahrgenommen, unterstreichen die beiden SPD-Abgeordneten abschließend.

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