Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Heiko Becker
Willi Brase


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

Siegen-Wittgenstein/Düsseldorf, 03. Mai 2017
SPD-Landtagsabgeordnete Tanja Wagener:

„Trendwende verstetigt sich – Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt erneut“

Tanja Wagener 2017
Über den Rückgang der Kriminalitätsentwicklung in Siegen-Wittgenstein freut sich die SPD-Landtagsabgeordnete Tanja Wagener.
Siegen-Wittgenstein. NRW-Innenminister Ralf Jäger hat jetzt aktuelle Zahlen zu den Wohnungseinbrüchen vorgelegt. Dazu erklären die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Falk Heinrichs und Tanja Wagener:

„Die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW geht weiter zurück – im ersten Quartal 2017 um 30 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Dieser Rückgang ist enorm und zeigt, dass unsere Strategien gegen Einbruchskriminalität wirken. Der günstige Trend aus dem Jahr 2016 ist ungebrochen und setzt sich verstärkt fort. Auch bei uns im Kreis Siegen-Wittgenstein ist die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter gesunken, von 114 Fällen im ersten Quartal 2016 auf jetzt 72 Fälle. Das ist ein überdurchschnittlicher Rückgang von 36,8 Prozent.“

Bereits 2016 war die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen – nach einem bundessweit massiven Anstieg seit 2008 – erstmals wieder zurückgegangen. Fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert mittlerweile auch aufgrund der intensivierten Präventionsmaßnahmen.

Tanja Wagener und Falk Heinrichs fügen hinzu: „Auch die Gewaltkriminalität ist in NRW wieder rückläufig. Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle sank landesweit im ersten Quartal 2017 gegenüber dem ersten Quartal 2016 um rund 7,5 Prozent. Das gilt auch für den Kreis Siegen-Wittgenstein. Die Zahl der Gewaltdelikte ist bei uns im ersten Quartal 2017 sogar um 16,67 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen – von 162 auf 135 bekannt gewordene Fälle.“

Beide SPD-Politiker betonen abschließend: „Die Polizei in NRW und bei uns im Kreis Siegen-Wittgenstein leistet sehr gute und erfolgreiche Arbeit. Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst und werden die erfolgreiche Bekämpfung der Kriminalität weiter intensivieren. Das düstere Bild, das die CDU von der Sicherheitslage zeichnet, ist falsch – in NRW lebt man sicher. Und für unser Kreisgebiet gilt das in besonderem Maße. Daran ändert auch die Schwarzmalerei der Opposition nichts.“

Zum Seitenanfang