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Pressemitteilung:

Siegen-Wittgenstein/Düsseldorf, 27. April 2017
Landesprogramm „Kommunaler Straßenbau 2017“:

Vorhaben in Siegen-Wittgenstein werden mit 3,37 Mio. Euro bezuschusst

Tanja Wagener 2017
Das Land NRW fördert kommunale Straßenbaumaßnahmen im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein mit 3,37 Mio. €. Dies gab jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Tanja Wagener bekannt.
Siegen-Wittgenstein/Düsseldorf. Der kommunale Straßenbau wird vom Land NRW in diesem Jahr mit insgesamt 127 Millionen Euro gefördert. „Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Mobilität in den Städten und Gemeinden“, erklären dazu die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Falk Heinrichs und Tanja Wagener.

Sechs Projekte des kommunalen Straßenbaus im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein werden landesseitig mit insgesamt 3,37 Millionen Euro unterstützt. „Das ist etwa eine Verdreifachung der Förderung für unsere Kommunen im Vergleich zum letzten Jahr“, unterstreichen beide SPD-Politiker.

Im Einzelnen sind folgende Zuwendungen vorgesehen:

Siegen – Ausbau der K 9 (B 62 alt) Siegtalstraße in der Ortsmitte Niederschelden
Landeszuschuss: 1.130.000 Euro

Bad Berleburg – Grundhafte Erneuerung der K 45 von Rinthe bis zur B 480
Landeszuschuss: 960.000 Euro

Siegen – Umbau des Knotenpunktes Poststraße/Weidenauer Straße/Bahnhof Weidenau in Weidenau
Landeszuschuss: 590.000 Euro

Netphen – Grundhafte Erneuerung der K 32 in Brauersdorf (Abschnitt 1)
Landeszuschuss: 510.000 Euro

Netphen – Gehwege an der K 32 in der Ortsdurchfahrt Brauersdorf
Landeszuschuss: 60.000 Euro

Bad Laasphe – Grundhafte Erneuerung der K 53 in Bad Laasphe mit Brückenerneuerungen von AS L 718 bis Station 0,100
Landeszuschuss: 120.000 Euro

Der Gesamtinvest bei den sechs Maßnahmen in unserem Kreisgebiet beläuft sich auf 5,92 Millionen Euro, darin enthalten sind 5,62 Millionen Euro zuwendungsfähige Ausgaben. Landesweit betragen die Gesamtkosten der geförderten Maßnahmen 256,3 Millionen Euro. „An diesen Zahlen wird deutlich, dass die Förderung des kommunalen Straßenbaus durch das Land auch ein wichtiger Impuls für unsere Bauwirtschaft ist“, betonen Wagener und Heinrichs und fügen abschließend hinzu: „Im Mittelpunkt der Förderung stehen weiterhin die Verbesserung und Sanierung des vorhandenen kommunalen Straßennetzes, die Steigerung der Verkehrssicherheit und eine Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität durch die Maßnahmen.“

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